Manfred Hümmer

Mehr Mitsprache.

Liebe Forchheimerinnen und Forchheimer,

in meinem politischen Leben widme ich mich vornehmlich der Kommunalpolitik. Dadurch bin ich nah dran an den Menschen meiner Stadt und kann unsere Gegenwart und Zukunft aktiv und nachhaltig mitgestalten. Ich nehme die Sorgen und Anregungen meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger ernst, denn ich will, dass alle die Voraussetzungen vorfinden, die für eine gute und gemeinsame Entwicklung notwendig sind.

Wir stehen vor großen Herausforderungen.  Ob demografischer Wandel, Gewinnung  ausreichenden und bezahlbaren Wohnraums, Erhalt und Entwicklung des Wirtschaftsstandortes, Sicherung von Arbeitsplätzen, Integration, Familie, Bildung und Kultur, Energiewende oder auch Natur- und Umweltschutz:  Die Aufgaben sind ebenso vielfältig wie komplex.  Und für alles brauchen wir  zukunftsfähige und aufeinander abgestimmte Ideen und Konzepte.

Diesen anspruchsvollen Angelegenheiten will ich mich als Ihr Oberbürgermeister gerne stellen – und zwar so – wie man mich bereits heute kennt: Als jemand, der sich realistische und realisierbare Ziele setzt, als jemand, der kompetent und entschlossen anpackt und als jemand, der dabei seine Mitbürgerinnen und Mitbürger  mitnimmt und einbezieht.

Als Verwaltungsfachmann weiß ich, dass die Lösungen und Antworten der Vergangenheit nicht mehr den heutigen Ansprüchen an eine bürgerfreundliche Stadt genügen.

Ein „Weiter so wie bisher“ bedeutet Stillstand, deshalb will ich auch die Verwaltung zu einem modernen Dienstleister entwickeln, der mit weniger Bürokratie und dafür mehr Flexibilität und  Serviceangeboten Ihnen gezielt unter die Arme greift.

Alte Denkschablonen ablegen und dafür mehr Raum für Offenheit, Beteiligung und Klarheit schaffen, das ist mein Credo seit Jahren.  Unser Forchheim soll im freien Wettbewerb der Kommunen und Regionen eine herausragende Rolle einnehmen: Als leistungsfähiger Wirtschaftsstandort, als familienfreundliche Stadt, als Ort pulsierender Lebendigkeit und Vielfältigkeit, als Platz für ein gedeihliches Miteinander von Jung und Alt.

Forchheim ist von Geburt an meine Heimat, ihr gehört mein Herz und mein Schaffen. Lassen Sie uns einander unterstützen: Mit mir als Oberbürgermeister und mit Ihnen an meiner Seite sind wir ein unschlagbares Team!

Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Ihr Manfred Hümmer

vita
programm

ZUKUNFTSGERICHTETE
WIRTSCHAFTSPOLITIK

Forchheims Wirtschaft, Handwerk und Gewerbe sorgen für stabile Arbeitsplätze und bringen der Stadt auch Einnahmen, die für unser Gemeinwesen benötigt werden. Deshalb setze ich alles daran, unsere Wirtschaftsmotoren am Standort Forchheim zu halten und innovative neue Betriebe anzusiedeln. Mit einer leistungsfähigen Breitbandversorgung, vorausschauenden Bodenbevorratung und  unternehmerfreundlichen Verwaltung  will ich Unternehmen ebenso unterstützen wie durch Verlässlichkeit im Hinblick auf die Entwicklung der Hebesätze für die Gewerbe- und Grundsteuer und enge Einbindung  in Fragen der Stadtplanung.

INTEGRATION MIT
WERTELEITBILD

Als Integrationsbeauftragter und Mitglied der Integrations-Steuerungsgruppe stelle ich mich seit Jahren diesem Thema. Besonders wichtig ist mir die Unterstützung aller ehrenamtlichen Initiativen  in der Flüchtlingshilfe sowie die Intensivierung der sprachlichen Fortbildung und der Qualifizierung für den Arbeitsmarkt. Gleichwohl müssen aber bereits vom ersten Tag an unsere gesellschaftlichen Spielregeln und Werte wie zum Beispiel Freiheit, Toleranz und Gleichberechtigung vermittelt werden. Nur wer diese akzeptiert und lebt, kann ein vollwertiges Mitglied unserer kommunalen Gemeinschaft werden.

PLATZ FÜR JUNGE FAMILIEN
UND MEHR

Forchheim soll bezahlbaren und vor allem mehr Wohnraum für alle Generationen bieten. Diesen will ich in allen Stadtteilen zur Verfügung stellen – für Mietwohnungsbau ebenso wie für Eigentum. Bezahlbarer Wohnraum, der Erhalt der Schulstandorte und altersgerechte Freizeitangebote sind ebenso wichtig wie die ausreichende Versorgung mit Krippen- und Hortplätzen, flächendeckende Ferienbetreuung und Bildungsangebote. Forchheim soll die familienfreundlichste Stadt der Region werden, das ist mein Anspruch.

FÖRDERUNG VON KULTUR
UND VEREINSWESEN

Kultur ist nicht nur Unterhaltung, sondern Teil unserer Bildung, Identität und Integration. Sie hat damit einen hohen Wert, für jeden einzelnen von uns. Ich bin der Meinung, dass das Thema Kultur auch als Wirtschaftsfaktor ernst genommen werden sollte, besonders im Hinblick auf die Attraktivität der Forchheimer Innenstadt. Durch die Einrichtung eines Kulturamtes und eines verlässlichen Sponsoringmodells  wird das ehrenamtliche Kultur- und Vereinsmanagement organisatorisch, logistisch und finanziell unterstützt werden.

ANGEBOT FÜR SENIOREN
UND PFLEGEBEDÜRFTIGE

Dass der Demografiewandel kommen wird, wissen wir nicht erst seit gestern. Auch, dass er in Forchheim eine besondere Ausprägung erfahren wird, ist keine Neuigkeit. Dennoch stehen wir schon heute vor massiven Problemen. Die neuesten Prognosen zeigen auf, dass die aktuell geplanten Maßnahmen den Bedarf nicht ansatzweise werden decken können. Altersgerechtes Wohnen, ausreichende Nahversorgung und medizinische Betreuung, Sicherung der Mobilität im Alter, Pflegschaft, bedarfsgerechte Dienstleistungsangebote und nicht zuletzt ein permanenter Dialog zwischen Jung und Alt – all diesen Punkten werde ich mich mit Nachdruck widmen.

INTERESSEN DER BÜRGER
BERÜCKSICHTIGEN

Die Interessen der Bürger zu vertreten, bedeutet für mich, für jeden ein offenes Ohr zu haben und die vorhandenen Probleme und Sorgen ernst zu nehmen. Mir geht es darum, mit allen auf Augenhöhe zu sprechen und ihre Ansichten und Anliegen zu verstehen. Gerade die Gründung von Initiativen wie zum Beispiel der IG Friedhofsgebühren oder Katharinenspital zeigt mir, dass es in dieser Hinsicht ein großes Bedürfnis an Mitsprache seitens der Bürger gibt.

DIE BÜRGER
BETEILIGEN

In Forchheim ist das Verlangen nach Mitbestimmung groß. Dies erfahre ich immer wieder in den Gesprächen, die ich mit meinen Mitbürgern führe. Zu viele Entscheidungen sind in den letzten Jahren über die Köpfe der Bürger hinweg gefallen. Dies will ich ändern. Ich werde die Bürger rechtzeitig einbinden, denn es ist ihre Stadt, um die es geht.

ENTSCHEIDUNGEN
VERSTÄNDLICH MACHEN

Ehrliche Politik geht für mich nur auf Basis von Klarheit und Verlässlichkeit. Die Bürger sollen die Entscheidungen, die sie betreffen, nicht nur aktiv begleiten sondern auch von Beginn an nachvollziehen können. Das ist eine Vorgehensweise, die in Forchheim bisher eindeutig zu kurz gekommen ist. Ich will eine Politik der offenen Türen und Transparenz in allen Belangen.

FORCHHEIM
AKTIVIEREN

Forchheim verfügt über ein großes Potential an aktiven Mitbürgern, die sich politisch, sozial oder gesellschaftlich engagieren und sich für ein lebenswertes Forchheim einsetzen. Ihr Wirken und ihre Ideen werden bei mir auf offene Ohren stoßen. Ich will Menschen an einen Tisch bringen und ihr Potential für Forchheim nutzen. Denn aktive Beteiligung schafft mehr Ideen, mehr Transparenz und mehr Akzeptanz für politische Entscheidungen. In diesem Sinne stehe ich für eine sichtbare Trendwende im Verhältnis zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern.

antraege
  • Integratives Stadtentwicklungskonzept mit Bürgerbeteiligung (ISEK)
  • Lokales Klimaschutz- und Energienutzungskonzept
  • Einführung des Familienpasses mit Vergünstigungen für Familien
  • Bürgerfreundlichere Öffnungszeiten der Verwaltung bei Bürger- und Volksbegehren
  • E-Governement: Ausbau bürgerfreundlicher
  • elektronischer Dienstleistungsangebote der Verwaltung sowie Ausbau schneller Internet-verbindungen in der Stadt
  • Ausweisung neuer Baugebiete für bezahlbare Mietwohnungen und Wohneigentum
  • Erlass einer Informationsfreiheitssatzung – Verbesserung der Auskunftsrechte der Bürgerinnen und Bürger
  • Initiierung der Erstellung eines zeitgemäßen
  • Integrationskonzeptes (Steuerungsgruppe)
  • Beseitigung von behindertenunfreundlichen Barrieren im öffentlichen Raum
  • Forderung einer beschleunigten Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet
  • Antrag zur Behebung der baulichen, organisatorischen und finanziellen Defizite des Königsbades
  • Überprüfung der Gebühren der städtischen Bestattungs- und Friedhofssatzung
  • Öffentliche Sondersitzung des Stadtrates zu den Plänen der Deutschen Bundesbahn zur Führung der Bahntrasse im Planabschnitt Forchheim
  • Forchheim ist Fairtrade-Town
  • Installation umweltfreundlicher Straßenbeleuchtungssysteme
  • Antrag auf einen Sachstandbericht und Beschluss zum Ökokonto und zum Ökoflächenkataster der Stadt Forchheim
  • Forderung nach einem konkreten Entschuldungsplan der Stadt, der auch verwaltungsintern Einsparpotentiale aufzeigt
  • Antrag auf konkrete Beschäftigung mit dem
  • Phänomen innerstädtische Wärmeinseln / Aufheizung  der Innenstädte
  • Initiierung des runden Tisches zum Problem
  • „Jugendliche und Alkoholexzesse“
  • Antrag auf energetische Sanierung – Energieeinsparung/Umweltschutz der städtischen Liegenschaften einschließlich des städt. Fuhrparks sowie Ausbau der E-Mobilität

TREFFEN SIE MICH PERSÖNLICH

Samstag, 30. Januar 2016, 10.00 – 13.00 Uhr
Bayreuther Straße, Höhe REWE / NORMA:
„Ihre Fragen. Meine Antworten.“
Samstag, 06.Februar 2016, 10.00 – 13.00 Uhr
Fußgängerzone Höhe Volksbank: Infostand
Faschingsdienstag, 09. Februar 2016, 10.00 – 14.00 Uhr
Fußgängerzone, Höhe Volksbank:
Maskierter Infostand mit Faschingskrapfen und Brezeln
Freitag, 12. Februar 2016, 19.00 Uhr
Saal Gasthaus Marktplatz:
Öffentliche Informationsveranstaltung für Forchheimer Bürgerinnen und Bürger
Samstag, 13.Februar 2016, 10.00 – 13.00 Uhr
Fußgängerzone, Höhe Volksbank: Infostand
Samstag, 20.Februar, 10.00 – 13.00 Uhr
Joseph-Otto-Platz 6, Höhe Metzgerei Lang: Infostand
Samstag, 20. Februar 2016, 19.00 Uhr
Gasthaus Greif, Kersbach:
Öffentliche Informationsveranstaltung für Forchheimer Bürgerinnen und Bürger
Montag, 22.Februar 2016, 10.00 – 13.00 Uhr
Buckenhofen, Höhe Merianpassage:
„Ihre Fragen. Meine Antworten.“
Mittwoch, 24.Februar 2016, 10.00 – 13.00 Uhr
Burk, Höhe NORMA – Föhrenweg:
„Ihre Fragen. Meine Antworten.“
Samstag, 27.Februar 2016, 10.00 – 13.00 Uhr
Fußgängerzone Höhe Volksbank: Infostand
Samstag, 27. Februar 2016, 14.00 – 16.00 Uhr
Serlbach, Höhe Gemeinschaftshaus:
„Ihre Fragen. Meine Antworten.“
Samstag, 05.März.2016, 10.00 – 13.00 Uhr
Fußgängerzone, Höhe Volksbank:
Infostand mit Dankeschön-Aktion „Vitaminbombe“

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91301 Forchheim

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